Härtefallregelung

Härtefallregelung bei Hörgeräteversorgung

Die Härtefallregelung kann von hörbehinderten Personen im Erwerbsalter mit Anspruch auf eine Hörgeräte-Pauschalvergütung beansprucht werden. Bei Erfüllung bestimmter audiologischer und sozialer Kriterien übernimmt die Invalidenversicherung die über dem Pauschalbetrag liegenden Mehrkosten für eine adäquate, einfache und zweckmässige Hörgeräteversorgung.

Nach einem entsprechenden Hörtest können wir Ihnen sagen, ob Ihr Gehör innerhalb der Messwerte liegt, die bei einer obligatorischen Gehöruntersuchung in einer ORL-Klinik erreicht werden müssen, um die audiologischen Kriterien für eine Anerkennung als Härtefall zu erfüllen.

Neben der Erfüllung dieses audiologischen Kriteriums bedarf es zur Beantragung noch einer von Ihnen eigenverfassten Begründung, des vollständig ausgefüllten Journals für den Antrag und zuletzt unserer ausführlichen und individuellen Beschreibung, warum eine durchschnittliche Hörgeräteversorgung für Sie nicht zielführend ist.

Eine Zusprache bedeutet für Sie schließlich die (eventuell nur teilweise) Übernahme der über dem Pauschalbetrag liegenden Kosten durch die IV.

Gerne betreuen wir Sie auf diesem Weg, um für Sie möglichst die volle Übernahme durch die IV zu erreichen. Wir betrachten es als fachliche Herausforderung, die tatsächlich bestmögliche Hörgeräteversorgung für Sie nicht von Ihrem Einkommen abhängig zu machen. Dafür nehmen wir auch jene Mehrarbeit in Kauf, welche die Härtefallregelung für Sie und uns bedeutet.

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